Powermoon Strahler defekt

Hier werden Fragen zu LED-Grundlagen beantwortet...

Moderator: T.Hoffmann

Lafabstar
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So, 22.01.17, 19:23

Hey, ich habe einen Powermoon Strahler, der insgesamt 3 ringe mit jeweils 6 LEDs hat. Anfangs waren zwei der ringe defekt und einer leuchtete noch. Mittlerweilen sind alle drei defekt. Ich wollte jetzt alle Transformatoren und Widerstände tauschen. Die Transformatoren habe ich bereits gefunden und bestellt. Lediglich mit den Widerständen habe ich Probleme, da ich keine Ahnung habe was es für welche sind. Vielleicht kann mir ja einer von euch weiterhelfen...
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Von den Goldenen sind es zwei
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Handkalt
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Mo, 23.01.17, 09:32

Hallo Lafabstar,

wer oder was ist denn ein "Powermoon Strahler"? Und warum bist Du der Meinung, Transformatoren und Widerstände wären defekt, bzw. wie hast Du das rausgefunden? Wenn diese fetten COBs auf so wenig Raum sehe, hätte ich eher Angst um die. Ist da ein Lüfter eingebaut?

Bist Du ganz sicher, die richtigen "Transformatoren" bestellt zu haben? Vielleicht kannst Du sicherheitshalber ein Foto von den originalen hier einstellen und einen Link, was Du bestellt hast.

-Handkalt
Lafabstar
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Mo, 23.01.17, 17:11

Das ist ein 360 Grad Baustellen Strahler, mit Lüfter.

Hier der linken zu den Transformatoren die ich bestellt hab http://m.ebay.de/orderDetails?itemId=31 ... 1385187021
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Handkalt
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Mo, 23.01.17, 17:37

Der ebay-Link funktioniert leider nicht. Das ist vermutlich kein Link auf die Angebotsseite, sondern auf deine Bestellung. Kannst also nur du selbst sehen, solange du eingeloggt bist.

Und das Teil auf dem Foto ist kein Transformator, sondern ein Elektrolyt-Kondensator.

- Handkalt
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Mo, 23.01.17, 19:19

Lafabstar
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Mo, 23.01.17, 19:22

Falls nicht, hier Screenshots vom artikel
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Lafabstar
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Mo, 23.01.17, 19:24

Ich hatte einen bekannten (gelernter elektriker) gefragt, was denn getauscht werden müsste. Er hat mir eben dann diese Teile genannt, und die Widerstände, hatte Hoffnung, daß wenn alles getauscht ist, sie auch wieder funktioniert.
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Handkalt
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Di, 24.01.17, 11:23

Die technischen Daten (400 V, 270 µF, 105 °C) stimmen überein, sollte also passen.

Das Dreiecks-Logo auf dem silbernen Widerstand steht für Vishay - und mit dem SH25 daneben kann ich nichts anfangen, also könntes es eine Tybezeichnung sein. Und siehe da, Googlen nach vishay SH25 bestätigt das. Das ist ein 4,7Ω/25W-Widerstand. Zweiter Google-Link geht zu Farnell, wo das Teil erhältlich ist.

Was der goldene Widerstand ist, kann ich natürlich nicht sagen. Ist ja keinerlei Aufdruck drauf. Vielleicht mal nachmessen, ob er auch 4,7Ω hat und davon ausgehen, wenn das Gehäuse gleich groß ist, wird es auch die gleiche Leistungsklasse sein?

Einen defekten Widerstand halte ich aber für eine echt seltene Erscheinung, da müsste man ihn schon mit Überlast abfackeln. Aber ich frage mich ohnehin, wofür die diese fetten Teile da drin sind. Wird hier möglicherweise versucht, COB-Module mit Vorwiderstand zu betreiben...? :shock:

-Handkalt
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Di, 24.01.17, 19:53

Wird hier möglicherweise versucht, COB-Module mit Vorwiderstand zu betreiben...?

Die Fehlerbeschreibung spricht dafür, dass ein Festspannungsnetzgerät verwendet wird.

Zitat:"Anfangs waren zwei der ringe defekt und einer leuchtete noch."

Eine Konstantstromquelle kann es somit nicht gewesen, dann wären alle Leds dunkel (Leitung am defekten Bauteil unterbrochen).


Was ein Powermoon ist, kannst Du hier sehen:
Bild mit Powermoons

Beleuchtungsballons (Powermoon) (50.000 bis 500.000 Lumen).
Laut Produktbeschreibung werden diese mit einem 12V, 24V oder 48V Netzgerät geliefert.
Lafabstar
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Di, 24.01.17, 20:14

Ein Netzteil hat er nicht, läuft mit 230v.
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Handkalt
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Di, 24.01.17, 20:26

Das würde mich wundern. Vielleicht nicht als separates/externes Gerät, sondern in den Strahler integriert? Woher stammt denn der Kondensator, wenn nicht aus dem Netzteil?

-Handkalt
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Mi, 25.01.17, 02:33

Woher stammt denn der Kondensator, wenn nicht aus dem Netzteil?

Und selbst auch nur für Gleichspannung genutzt werden darf.
Lafabstar
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Mi, 25.01.17, 19:24

Die kühlkörper waren kreisförmig zusammen geschweißt, in einer ca 40cm hohen plexiglas röhre, an den kühlkörper waren die Widerstände angebracht, direkt darüber lagen die Transformatoren und darüber der lüfter. Hier noch ein paar Bilder vom zerlegen, vielleicht helfen die ...
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Do, 26.01.17, 09:45

Mal eine ganz blöde Frage: ist das tatsächlich ein kommerzielles Produkt, das gekauft wurde? Oder ist das ein Selbstbauprojekt?

Der Aufbau sieht für mich nämlich von vorne bis hinter wie letzteres aus... an die hundert Schrauben, Unmengen von Wagoklemmen, frei fliegende Verdrahtung, zusammengeschweißte Kühlkörper, dieses niedliche Platinchen. Riecht alles nicht nach industrieller Fertigung.

Ansonsten blicke ich leider nicht durch, was die hier machen. Das IC auf der Platine ist mit LT1013 (Operationsverstärker) beschriftet. Vielleicht ist das eine Konstantstromquelle? Außer den COBs und Widerständen ist auch noch ein dickes Halbleiterbauteil auf den Kühlkörper geschraubt. Vielleicht ein Spannungsregler?

Auf jeden Fall würde mich die Leistungsaufnahme von dem Ding interessieren. Die COBs sehen vielleicht wie ein chinesisches "30W"-Modul aus. Davon 18 Stück plus diese 25-W-Widerstände... selbst mit Lüfter wird das schwer zu kühlen sein.

-Handkalt
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Do, 26.01.17, 10:14

Das IC auf der Platine ist mit LT1013 (Operationsverstärker) beschriftet. Vielleicht ist das eine Konstantstromquelle?

Der könnte auch für den Lüfter benötigt oder für eine Temperaturüberwachung genutzt werden. Das 3-beinige Bauteil im TO-Gehäuse (dessen Beschriftung man nicht lesen kann) könnte ein Fet sein, womit der Lüfter angesteuert wird. Ist aber nur geraten, es kann auch etwas anderes sein, zum Beispiel eine Doppeldiode.

Der LT1013 darf mit maximal +/-22V mit max. 30V Differential versorgt werden. Dafür muss die Netzspannung nicht nur gleichgerichtet, sondern auch kleiner gemacht werden. Irgendwo muss/müssen noch ein Gleichrichter bzw. ein paar Gleichrichterdioden montiert sein (möglicherweise auf der abgewandten Seite).
Eine Reihenschaltung aus 3 Leds + 25W Vorwiderstand (an dem nur wenige Volt abfallen) + TO-Bauteil kann ich mir nicht vorstellen, zumal nur 1 Bauteil im TO-Gehäuse sichtbar ist. Für jeweils 3 Leds in Reihe müssten 6 Stück montiert sein.
Die COBs sehen vielleicht wie ein chinesisches "30W"-Modul aus.
Von Form und Aussehen her könnte es eine Huey Jann sein.
Link zu Reichelt: Bild einer 50W Huey Jann.
Lafabstar
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Do, 26.01.17, 14:43

Nein nein, der wurde so gekauft. Ich mach später nochmal Bilder von allen Teilen die dazu sind...
Lafabstar
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Do, 26.01.17, 16:50

So hier die Bilder...
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Do, 26.01.17, 16:53

Das Teil auf der kupferplatte, ist beim zerlegen leider kaputt gegangen, bräuchte ich also auch neu, nur leider hab ich hier auch wieder keinen Plan was es ist.

Also so war alles zu 99% geklemmt, habs versucht auf der holz Platte so zu fixieren, das alles zu erkennen ist...
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Do, 26.01.17, 20:39

Das Teil auf der kupferplatte, ist beim zerlegen leider kaputt gegangen, bräuchte ich also auch neu, nur leider hab ich hier auch wieder keinen Plan was es ist.

Das ist ein Thermostat (Bimetallschalter) bzw. Klixon. Das kann ein Öffner oder ein Schließer sein. Solche Thermostate gibt es in rund 1000 verschiedenen Ausführungen --> guckstu (nur als Beispiel) diese Seite. Das Bauteil bekommt man auch in einigen deutschen Shops. Da das Bauteil ohnehin gewechselt werden muss, kannst Du die Nieten rausbohren. Irgendwo (kann an der Seite, am Boden oder oben sein) müsste die Bezeichnung und/oder die Temperatur draufstehen, möglicherweise auch der max. Strom. Die Netzspannung wird über diesen Thermostaten geführt. Das bedeutet: bei Übertemperatur wird die Netzspannung zu den Leds + der übrigen Elektronik vollständig unterbrochen. Ist die Temperatur wieder klein genug, schaltet sich die Lampe wieder ein.

Das schwarze, eckige Bauteil (eine Ecke mit einer 45° Schräge) und den 4 Kabelschuhen (6,3mm) dran ist der Gleichrichter.
Netzspannung (230V~) = Schwarz + Weiß
Plus = Rot
Minus = Blau

Spannung nach dem Gleichrichter
230V AC x SQRT[2] - Spannungsabfall über 2 Dioden im Gleichrichter (2x ca. 1,1V) =
230V AC x 1,414 - 2,2V = 323,02 --> abgerundet 323V DC.

Die 4 Kondensatoren (4x 270µ/400V) dienen zum glätten und stabilisieren der Gleichspannung.

Der Lüfter ist direkt an die Netzspannung angeklemmt.
Die Platine mit dem LT1013 drauf ist somit keine Lüftersteuerung.
Ich vermute jetzt auch, dass die Platine eine Konstantstromquelle ist. Das 3-beinige Bauteil könnte dann ein Fet sein, welcher den Strom durch die Leds regelt/steuert/schaltet.

In diesem Bild ist oberhalb von einem goldenen Widerstand das 3-beiniges Bauteil (grau, angeschraubt) sichtbar. Kannst Du uns sagen, was dort drauf steht?

Die Wege der roten Kabel (Plus) sind etwas verwirrend.
Rotes Kabel führt zu Widerstand1 von dort aus mit einem schwarzen Kabel zu Widerstand2 zu Widerstand3 und dann zu den Leds (jeweils 6 Stück in Reihe).
Ein schwarzes Kabel führt von Widerstand1 zur Platine. Die Platine wird somit mit dem Spannungsabfall über Widerstand1 betrieben.

Hast Du dir die goldenen Widerstände mal von allen Seiten angeschaut?
Falls Ja, konntest Du dort einen Widerstandswert lesen (bitte beide Widerstände genau nachschauen)?
Falls Nein, kannst Du die Widerstände messen (Messgerät erforderlich)?
Lafabstar
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Fr, 27.01.17, 11:00

Zu Anfang erstmal tausend Dank für das bisher aufgebrachte Interesse und die ganzen antworten. Das Problem ist mit den Bildern, das sie nachdem ich sie verkleinert hab um sie hier hochladen zu können, ist die Qualität echt mies und man erkennt wirklich schlecht den Verlauf der Kabel. Am Montag sobald ich wieder auf Baustelle bin, schaue ich gleich nach den Bezeichnungen. Mein Plan sieht so aus, das ich die kühlkörper neu anordnen möchte und auch ein neues gehäuse bauen möchte, so daß alle led's nur nich in eine Richtung strahlen, denn so habe ich den meisten nutzen davon. Da sie ohnehin defekt war und zerlegt werden musste, bot sich die Gelegenheit auch gleich an, meine Idee umzusetzen.
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Sa, 28.01.17, 06:17

Ein neues Gehäuse könnte unter Umständen etwas schwierig werden.
Leds produzieren Wärme. Die Betriebswärme wird an den Kühlkörper abgeführt und von dort mittels einem Lüfter ausgetauscht. Die warme Luft muss aber aus dem Gehäuse heraus transportiert bzw. geblasen werden, andernfalls würde die Luft im Innern des Gehäuse innerhalb kürzester Zeit so heiß werden, dass die Leds sterben werden. Übermäßige Wärme verkürzt die Lebenserwartung der Leds.

Einen Schaltplan zeichnen wäre eine gute Idee, insbesondere, wenn auch die Verkabelung neu gemacht werden soll.
Das kann man aber erst dann machen, wenn alle Bauteile identifiziert worden sind.
oscar
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Sa, 28.01.17, 14:36

Wenn der Strahler nun komplett zerlegt ist, die Kühlkörper auseinandergesägt werden und dem Ganzen ein neues Gehäuse verpaßt wird, kann man doch gleich auch g'scheite Konstantromquellen verbauen, als an Kondensatoren, Gleichrichter und Widerständen weiterzubasteln, oder?
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Sa, 28.01.17, 17:32

Falls das tatsächlich 50W Leds von Huey Jann sind, dann würde 1 Led typ. ca. 28,5V @ max. 1,75A benötigen.
Wenn man diese nur mit 1A oder 1,05A bestromt, wäre der Output nur noch ca. 50% des nominalen Output (3250 Lumen @ 1,75A @ 6000K) = ca. 1625 Lumen.
Mit 18 Leds folglich 18x 1625 Lumen = 29250 Lumen.
Problematisch wird der Ausgangsspannungsbereich der KSQ sein. Dieser müsste (Pi mal Daumen) 18x 27,5V = <>495V sein. Und solche gibt es nicht.

Beste Möglichkeit:
Meanwell HLG-185H-C1050A (95-190V @ 1050mA) --> diese reicht aber nur für max. 6 Leds in Reihe.
Für 18 Leds wären 3 KSQ erforderlich. Und diese 3 KSQ würden dann ca. 170 EUR kosten (inkl. 19% MwSt, aber ohne Versandkosten).

Günstigste Alternative:
so lassen, wie es ist.
dieterr
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So, 29.01.17, 17:44

Spannendes Teil. Jetzt weiß ich auch, was das für "Säcke" sind, die ich an AB-Baustellen bzw. der Bahn Neubaustrecke gesehen habe :)

Da das Teil ja nicht mehr tut, hilft so lassen ja aber auch recht wenig :lol:

Da ja alle 3 Teilkreise unabhängig voneinander verschieden sind, und die COBs vermutlich das schwächste Glied waren, könnte es ja gut sein, dass noch 12 davon (einigermaßen?) i.O. sind. :!: Dennoch, als elektrisch unbedachter solltest du dir VIEL Gedanken um das weitere Vorgehen machen, weil: alle Teile liegen ohne galvanische Trennung an Netzspannung, und auch mit teilgeladenen Kondensatoren der Größe ist nicht zu spaßen. :!:

Testweise würde ich tatsächlich erstmals die einzelnen COBs peu-a-peu auf Funktionsfähigkeit prüfen, einfach um zu sehen ob die noch leben. Falls ja, welche, und dann das weitere Vorgehen planen. Falls nein, kannst es wirklich so lassen wie es ist :wink:

Gruß,
Dieter
Lafabstar
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So, 29.01.17, 20:47

Wie teste ich die am besten?
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