Verständnis - Erweiterungsfragen zu Schrankbeleuchtung How²

Hier werden Fragen zu LED-Grundlagen beantwortet...

Moderator: T.Hoffmann

maxpd
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Fr, 09.05.08, 08:14

weitere Testversuche mit dem LED Tester:
Diffusionsfolie direkt davor oder mit abstand ist egal, das licht in der Entfernung wird wirklich weiss.
Dann habe ich versucht zu schauen wie ich die LEDs Ausrichte, aber bin mir nit sicher :-D, mach ich sie in dem PC Schrank an die Decke, oder doch eher an die Seitenwand :-D hat beides was :-P

ich hab doch noch von jeder Fabre 2 LEDs übrig, dann mach ich einfach noch 2 LEDs in neue Reihen gecshaltet :-D näää

aber ja, das muss ich mit mir zuerst mal klären

aber so hell wie das Licht im How² ist meins nicht, oder liegt es am Led Tester, hab mit 18ma getestet
maxpd
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Sa, 10.05.08, 12:21

dhl war da :-) jetzt hab ichn Karton mit Material und hab keinen Plan, ich hab enfach mal ausgepackt... bei Pollin steht Paket nicht mals als bearbeitet.

Wie fange ich an.
Also erstmal Lötkolben verzinnten, Temperatur steht keine, ich drehs einfach zum Löten mal auf ca. orangenen Bereich, zu heiss und zu kalt is ja schlecht.

Dann bohr ich mir meine Löcher in die Leiste und steck die LEDs rein. Dann versuch ich mal die Widerstände anzulöten und daran die Kabel.

PS: die K0neifzange oder wie man die nennt um die Ummantelung des Kabels zu entfernen, ist übelst schlecht. Funktioniert gar nicht.

Dann nehm ich mir die Potis und werde testen wie sie sich bei verschiedenen Kombination der 123 Kontakte verhält.

pss: Woher weiss ich was + und was - am Netzteil ist? Ich muss ja die Katode von LED an - von Stromquelle machen, geh ich davon aus.


PSSS: sind die LEDs an der unteren Verdickung 5mm oder oben das generelle Köpfchen?

Gibts irgendwelche Sicherheitstipps beim Arbeiten mit Stom? Keine blanken Kabel anfassen wenn Strom an!!

Was muss ich vorher mit Messgerät alles überprüfen?

PSSSS: letzte Frage: Was ist die beste Möglichkeit die 3 parallel geschalteten Reihen an den einen Kabelstrang des + bzw - Pols der Quelle anzuschliessen. Wisst ihr wo ich mein?
Da treffen auf dem Schaltplan am Schluss 3 Kabel auf das eine Kabel der Quelle. Wie lötet man das am besten? Einfach alle Kabel auf einmal zusammenhalten und loslöten?
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Sa, 10.05.08, 12:33

probiers doch beim netzteil einfach aus! Aber nicht zu lange, weil ich weis nicht was die zenerdioden alles aushalten! Also einfach das eine Kabel ans andere heben und probieren obs leuchtet ansonsten anders rum.

Mess es doch mit ner Schieblehre aus! Aber die sind 5mm dick direkt über der Verdickung, also ist die verdickung ein bisschen größer als 5mm.

Bei 12V kann eigentlich nix passieren! also kannst dus anfassen. Aber ich würde alles Kabel irgentwie isolieren und wenn du lötest solltest du keinen strom auf den Kabeln haben! Also beim Arbeiten dran immer vom Stromnetzt trennen.... (so hatte ich meinen pc mal neugestartet weil ich da dran gelötet hab wo er an war o.O)

du musst eig nix überprüfen, außer was der schleifer bei den potis ist!!! das hab ich dir ja schonmal erklärt.


ich würde ein bisschen abstand zwischen den 3kabeln lassen wo du anlötest, ansonsten hast du nachher einen boppel da und beim löten geht meistens ein kabel immer wieder weg, weil du nicht alles gleichzeitig halten kannst

Die Löttemperatur würde ich so amchen das das Lötzinn gut schmilzt, also nicht die niedrigste temperatur wo es schon anfängt zu schmelzen, aber auch nicht so das es schon verdampft ^^

Gruß felix

PS: wie meinst du das mit dem abisolierer?
maxpd
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Sa, 10.05.08, 14:17

am netzteil ausprobieren? einfach ne led ohne widerstand an die kabel halten? einfach so?

schieblehre hab ich keine und im baumarkt, ich war in verscheidenen auch keine 3. hand bekommen. führen sie nicht mehr

wobei ich noch nicht genau weiss was mit schleifer gemeint ist ^^

abstand halten, also mehr kabel abisolieren und dann mit abstand die anderen dranlöten

der abisolieren, damit mein ich das 1€ Gerät mit dem ich die Isolierung der Kabel abbekomme. Aber der greift nur die äußerste isolieren an, dann is das schwarze weg und ich habe 4 bunte kabel freigelegt, aber die bekommt er nicht abisoliert.


ich weiss weder wo ich rot oder schwarz am multimeter einstecke, weil da 3 steckverbindungen sind, ich aber nur 2 kabel habe

und dann weiss ich auch nit wo ich was einstelle, bei V oder doch Ohm, und wenn welches Ohm. Gibtes nicht eine Schritt für Schrittanleitung für sowas? Hier im forum der Post "Strommessen" oder so ist irgendwie kompliziert

einfach mal irgendwo reingestöpselt, auf 20k Ohm gestellt und an den Poti gehalten. rumgesdreht und dann sind da zahlen von 0,00 bis 9,27 rausgekommen

und wenn ich ne 1,2V batterie hole, vorne rot, hinten schwarz dranhalte und das gerät auf BATT 1,5V stelle, dann kommt ne zahl von 1210 oder so raus
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Sa, 10.05.08, 20:29

Niemals eine LED ohne Vorwiderstand (oder KSQ) an ein Netzteil anschließen!

Zum Multimeter sieh Dir mal diese Seite und die dort weiter verlinkten Seiten an.

Der Schleifer ist das bewegliche Teil am Poti, er "schleift" über Drahtwindungen, eine Kohleschicht oder anderes Widerstandsmaterial. Dadurch wird der Widerstand bestimmt.
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Sa, 10.05.08, 21:05

das mit dem netzteil meinte ich dann später an die schaltung mit den ganzen widerständen!!!
maxpd
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So, 11.05.08, 16:34

quasi anleitungen wie man was misst is da doch nicht dabei, oder hab ich was übersehen?
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du musst immer den nächst größeren wert nehmen, als das was du misst, also wenn dann ne riesige zahl kommt einfach eins höher schalten!

felix
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Mo, 12.05.08, 08:44

hab ich auch gemerkt, aber teil ichs dann durch 2, weil da 20kOhm steht und ich nur 10er Poti hab??

1.) apropos poti, wenn ich am poti die stelle 2 mit dem kabel das an stelle eins führt verbinde wie im schaltplan gezeigt, kann ichs mir doch einfacher machen und direkt den Pin 2 an Pin 1 löten oder?

2.) Die Frage oben mit mehrere Kabel die zum - Pol führen, wie das zu löten wäre, könnte ich doch einfach auch so lösen, dass ich mir ne Lüsterklemme hole, vorne 3 Kabel rein, hinten eins raus, ganz ohne löten.

3.)Ich hab mich entschieden, das ganze zu erweitern, stimmt das dann so?
Schaltplan2.jpg
4.) Was passiert wenn mal eine LED kaputt geht? Überhitzt Widerstand?
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Sailor
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Mo, 12.05.08, 09:03

1) 20 Kiloohm ist der Messbereich, d.h. der größte Widerstand, der bei dieser Stellung angezeigt werden kann. Die Zahl, die Du abliest ist der gemessene Widerstand (müsste bei deinen Potis etwa 10 Kiloohm sein, zwischen den Punkten 1 und 3).

2) Das geht auch, die anderen Stellen musst Du aber ohnehin löten.

3) Die Schaltung geht auch so, die neu hinzugekommenen Kreise sind dann nicht ganz so hell, dürfte aber mit dem bloßen Auge nicht allzu sehr auffallen.

4) Die beiden anderen LED´s der Reihe leuchten dann nicht mehr. Da kein Strom mehr fließt, hat es für den Widerstand keine Bedeutung.
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Mo, 12.05.08, 17:40

danke, sind nur die NEUEN kreise dann dunkler, oder insgesamt alle, weil mehr strom aufgewendet wird? wenn nur die neuen, warum denn?
Ändert sich durch die neuen Kreise was am Regelweg?

und die Poti Pins direkt miteinander verbinden, das geht? also 1 und 2, direkt miteinander verbinden ohne noch so ein kabel zu nutzes das von pin 2 an kabel von pin 1 geht?

Ok, ja, aber dann hab ich wenigstens ne Stelle die ich bei Bedarf leicht auseinander bekomme, werd ich vielleicht mehre Lüster an verschiedenen Stellen anbringen, dann ist die Konstruktion leicht an verschiedene Umgebungen anzupassen.
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Mo, 12.05.08, 18:19

Nur die neuen Kreise sind etwas dunkler weil die Vorwiderstände etwas größer sind.

Der Regelweg bleibt gleich. Dafür ist im oberen Bereich der Potis (bei 10 Kiloohm), der Unterschied zu klein.

Klar kannst Du Pin 1 und Pin 2 (oder Pin 2 und Pin 3) des Potis direkt miteinander verbinden. Das geht auch, wenn Du das Kabel dort etwas weiter abisolierst damit Du eine einfache Brücke zwischen den Anschlusspins hast.
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Mo, 12.05.08, 18:40

Aber die Vorwiderstände sind ja nur größer, weil da eine LED fehlt, die an sich ja selbst als Widerstand gewirkt hätte, quasi ein einfacher Austausch, und trotzdem sind sie dann schwacher.

mit dem weiter abisolieren ist eine gute idee
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Mo, 12.05.08, 19:40

Man sollte bis drei zählen können ...

Ich hatte die Erweiterung als volle Dreiergruppe gesehen.

So sind die LED´s gleich hell und dimmen auch (zumindest fürs Auge) synchron.
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Di, 13.05.08, 20:41

1. ich löte die widerstände direkt an die potis, da es pro farbe 2 reihen sind, kann man die widerstände ja parallel anlöten, bzw beide an den gleichen lötpunkt?!
2. wie weit darf man die pins der widerstände und leds abzangen? bei den LEDs wohl knapp unter der dicken wölbung die für die kürzeste Lötstelle dasteht. aber die Widerstände?
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Mi, 14.05.08, 06:50

1) ja
2) lass die Beinchen etwa 5 mm lang sonst kann es sein dass sie direkt am Widerstand abbrechen oder der Widerstand bricht. Das ist ein mechanisches Problem, das insbesondere bei "fliegendem Aufbau" einer Schaltung auftritt.
maxpd
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Mi, 14.05.08, 10:28

nie von fliegendem aufbau gehört. aber ok. danke

neues 1.) gibt es eine altnerative zu Diffusionsfolie, denn diese hier lang nicht ^^ geht auch brotpapier oder so haltransparentes bastelpapier, oder hat dieses hier gaaanz spezielle eigenschaften.

neues2.) ich schliesse + der quelle an poti stelle 1 und 2, dann an 3 einen 480 ohm widerstand und eine grüne LED die ich dann mit dem - Pol der quelle verbinde. zum testen. daran kann ich dann erkennen ob ich wirklich - und + richtig rum habe, um zu wissen was anode und kathode an der stromquelle ist. und ich kann gleichzeitig die auswirkungen des potis an sich testen. ist das so korrekt?
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Mi, 14.05.08, 10:49

"Fliegend" nennt man Schaltungen, die nicht auf einer Platine o.ä. aufgebaut sind.

Als Diffusionsfolie kannst Du verschiedenme Materialien nehm. Weniger geeignete Materialien schlucken halt mehr Licht.

Dein Anschluss ist richtig, zum Testen der Wirkung des Potis solltest Du auch mal Pin 2 und Pin 3 miteinander verbinden und Dir die Wirkung dann anschauen.
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Mi, 14.05.08, 10:53

Ja, das meinte ich auch mit Poti testen.

Gibt es irgendeine Folie die sonst noch vorgeschlagen wird. Die hier war ja Schw**** teuer.
für den kleinen Streifen
maxpd
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Mi, 14.05.08, 11:32

So ich habe hier rumgefummelt und erkannt was minus und plus ist, und das sich der regelweg umdreht, je nachdem wie rum ich den poti anschliesse.

ABER der an und ausschalter der im poti integriert ist, funktioniert nicht? die LED leuchtet immer. oder hab ich da was übersehen#?

wenn ich mit dem messgerät rangehe und messe, dann passiert auch nichts bei der drehschalter hoch und runterdrücken, die ohm zahl bleibt gleich
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Mi, 14.05.08, 13:39

Die Schalterkontakte sind an der Unterseite des Potis.

Der Anschluss ist dann: Plus zum Schalterkontakt 1 -/- Schalterkontakt 2 zum Kontakt Poti
maxpd
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Mi, 14.05.08, 16:27

Versteh ich nicht ganz, sorry.

Also an der Unterseite des Potis sind bei mir 4 Kontakte, die ich übrigens auf eine Metallplatte stellen wollte, aber das wird dann wohl nix ;-) werd ich sie mit filz auslegen.
was davon + oder - ist weiss ich nicht, und ich weiß auch nicht wie ich das rausbekomme.

okay, ich habe jetzt mal rumprobiert, also ein minus der quelle an den poti, und ein plus vom poti zu 1. ich weiß immernoch nicht genau wo + und - ist, aber es hat nach verschiedenen kombinationen funktioniert. aber irgendwie habe ich plastik gerochen ....

Muss ich jetzt das minus der Quelle mit jedem einzelnen Poti verbinden um dessen Funktion auch nutzen zu können? Sprich: 3x 2 Farbreihen an den Minus und 4 Potis dran. Dann muss ich mir jetzt erst mal überlegen wie ich das zusammenfutschel^^

das waren die 2 vorderen und da es 4 sind habe ich die 2 hinteren pins probiert, ob es jetzt genau funktioniert hat weiß ich nicht, da die konstuktion immer wieder auseinandergeht (ist ja nix gelötet) und ich beim anhalten vom + kabel unten an stelle 1 des potis gehalten habe funken gesprüht sind und das kabel sehr sehr sehr heiss geworden ist.
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Mi, 14.05.08, 20:42

Mach diese Messungen bitte nicht der Spannung aus dem Netzteil sondern nur mit dem Multimeter.

Multimeter auf Ohm stellen, dann die Messpitzen auf 2 der Kontakte, Wert ablesen: "Null" oder "Unendlich"

Schalten

Multimeter wieder auf die gleichen Kontakte, Wert ablesen.

Wenn jetzt ein anderer Wert angezeigt wird (also vorher "Unendlich" und jetzt "Null" oder umgekehrt), hast Du den Schalter.

Wenn nicht, mit ein Messkabel an einem Pin lassen und das andere mit dem nächsten Pin versuchen, bis Du einen Schalter ausgemessen hast.

Deine Schilderung beschreibt einen perfekten Kurzschluss - das ist nicht gut fürs Material!
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Do, 15.05.08, 12:16

Ja, hab ich jetzt gemacht, ist auch das rausgekommen was du gesagt hast, aber dann frage ich mich:
1.) was davon ist jetzt + und was - links oder rechts?
2.) warum gibt es 4 Pins wenn quasi 2 langen?
3.) warum hats gefunkt und das kabel wurde heiß, obwohl ichs so angeschlossen habe wies doch korrekt war?
4.) trotzdem weiter so anschliessen wie du beschrieben hast? plus unten an stelle 1 und minus an minus der quelle?

jeder neue versuch endet damit, das wenn ich den schalter hochmache, was glaube ich aus bedeutet, mir mein plus kabel durchbrennt :-O
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Do, 15.05.08, 13:20

NIEMALS Plus und Minus an einer Schalterebene anklemmen! Das gibt beim Schalten unweigerlich einen klassischen Kurzschluss!

Von Plus zu Schalter - Draht zu Pin 1 und 2 des Potis - von Pin 3 des Potis zum Widerstand, dann zu den LED´s und vom letzten Beinchen der LED´s zu Minus!

Wenn vier Pins am Schalter sind, sind wohl 2 Schalter (richtiger 2 Schaltebenen eines Schalters) eingebaut.
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